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Geschichte

Das Zentrum für integrative Lerntherapie e. V. (vormals Legastheniezentrum) wurde 1979 durch die Initiative betroffener Eltern und an dem Problem der Legasthenie interessierter Fachleute gegründet und ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit einem ehrenamtlich arbeitenden Vorstand. Gefördert werden durchschnittlich 200 Kinder, Jugendliche und Erwachsene.


30 jähriges Jubiläum

Anlässlich des 30jährigen Bestehens des Zentrums für integrative Lerntherapie e. V. (ZiL) - Lesen, Schreiben, Rechnen - war (nach einer kleinen internen Feier mit Rückbesinnung im Kreise der Mitgliederversammlung und einem Spiel-/Rätsel-/und Bastelangebot für Kinder im Rahmen des Kulturflohmarktes) der große Festtag gekommen. Nach so vielen Jahren erfolgreicher Beratung, Diagnostik und Förderung für betroffene Kinder durfte es schon etwas Besonderes sein: Das ZiL öffnete seine Türen, zeigte seine festlich geschmückten Räume , präsentierte einen Film zur integrativen Lerntherapie und Wandtafeln zur Geschichte des Vereins, bot Gelegenheit für Eindrücke, zum Kennenlernen, für Gespräche, zum Lachen und Sich-Wohl-Fühlen bei einem kleinen Buffet und Saft, Sekt und Selters… Und viele, viele Gäste aus dem ganzen Land folgten der Einladung und zeigten ihre Verbundenheit und bewiesen damit auch die gute Vernetzung: So waren Kolleginnen und Kollegen von den Braunschweiger Beratungsstellen, dem Psychomotorik-Verein, der Lotte-Lemke-Schule, dem Jugendamt, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, den Projekt-Partner-Schulen, den Projekt-Stiftungen ebenso gekommen wie (ehemalige) Eltern, Lehrerinnen, Partner und Freunde, aber auch Studierende und Professoren von den Hochschulen Hannover, Hamburg und Lüneburg (Weiterbildungsstudiengang Lerntherapie), und die 1. Vorsitzende des Fachverbandes für integrative Lerntherapie e. V. (FiL) war eigens aus Potsdam angereist. Im Anschluss sorgte Prof. Dr. Gerald Hüther unter der Überschrift "Über die Kunst, sein Gehirn auch in schwierigen Zeiten zu benutzen" für eine mit 600 Interessierten gut gefüllten Paulikirche. Das Kooperationsprojekt zwischen ZiL e. V., der Pauligemeinde und der Buchhandlung Graff war damit ein voller Erfolg. Gerald Hüther zeigt sich ganz in seinem Element und inspirierte und ermutigte die Zuhörer, den Blick auf das Positive und die Stärken zu lenken, untermauert von wissenschaftlicher Kompetenz und aktuellen Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Neurobiologie. Auch im Anschluss an den Vortrag zeigt er sich als offener Gesprächspartner mit Ausstrahlung.


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